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Hintergrund
Die Nase juckt, fängt an zu laufen und ist verstopft und das Niesen hört nicht auf. Ob durch Pollen, Hausstaubmilben, Tiere oder Pilze ausgelöst, leiden alle unter demselben Krankheitsbild – der allergischen Rhinitis.
Was ist allergische Rhinitis genau und wodurch entsteht sie?
Leitlinienempfehlung
Die beste Therapiemöglichkeit ist die Allergenkarenz. Doch was kann man machen, wenn das nicht möglich ist? Welche Medikamente können in der Selbstmedikation empfohlen werden und welche zusätzlichen Hinweise sind zu beachten?
Im Fokus
Die Kombination aus H1-Antihistaminikum und Glukokortikoid ist seit 2024 als Nasenspray bei allergischer Rhinitis auch für die Selbstmedikation freigegeben. Welche Voraussetzungen müssen für die Abgabe in der Apotheke erfüllt sein und auf was muss bei der Anwendung geachtet werden?
Studienlage
Bisher war in der Selbstmedikation der allergischen Rhinitis die wirksamste Behandlungsoption das Kortison-Nasenspray. Doch wie schneidet die Kombination von Azelastin und Fluticason im Vergleich zu Fluticason allein ab?
Kurzportrait
Allergische Rhinitis – die Nase läuft oder ist verstopft und es kommt zu Nies- und Juckreiz. Was können mögliche Auslöser sein? Wie kann allergische Rhinitis behandelt werden und ab wann muss ärztlicher Rat eingeholt werden? Kann die Kombination aus Azelastin und Fluticason empfohlen werden?
Ausblick
Im nächsten Newsletter erfahren Sie etwas über...
- Magnesium bei Schlafstörungen
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EVInews ist ein monatlich erscheinender Newsletter mit wissenschaftlichen Informationen zur evidenzbasierten Selbstmedikation.
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