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Hintergrund
Schlafstörungen können sich in Ein- und Durchschlafproblemen oder frühem Erwachen äußern. Welche Beschwerden sind dabei typisch, wann spricht man von einer Insomnie und welche Ursachen und Risikofaktoren spielen dabei eine Rolle?
Leitlinienempfehlung
Die Behandlung von Schlafstörungen erfolgt laut Leitlinie zunächst nicht-medikamentös, vor allem durch kognitive Verhaltenstherapie mit Schlafhygiene, Entspannungsverfahren und Verhaltensänderungen. Ab wann wird eine medikamentöse Therapie erwogen?
Im Fokus
Welche Bedeutung hat Magnesium für den Körper und welche Hinweise gibt es aus Studien auf einen möglichen Einfluss auf die Schlafqualität? Welche Effekte werden diskutiert und welche empfohlenen Tageszufuhren gelten laut DGE und EFSA?
Studienlage
Wie wirksam ist Magnesium (z. B. Magnesiumbisglycinat) bei Schlafstörungen im Vergleich zu Placebo? Kann es Insomnie-Symptome wie Einschlafprobleme und schlechte Schlafqualität messbar verbessern und wie belastbar ist die Evidenz?
Kurzportrait
Einige Patient:innen fragen nach Magnesium als „natürliche“ Option bei Schlafproblemen. Welche Rolle kann Magnesium bei Schlafstörungen spielen, wie gut ist die Studienlage und wann sollten weiterführende diagnostische oder therapeutische Schritte durch Ärzt:innen eingeleitet werden?
Ausblick
Im nächsten Newsletter erfahren Sie etwas über...
- Zink bei Aphthen.
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EVInews ist ein monatlich erscheinender Newsletter mit wissenschaftlichen Informationen zur evidenzbasierten Selbstmedikation.
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