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Hintergrund
Über 70 % der Frauen sind mindestens einmal in ihrem Leben von einer vulvovaginalen Candidose, dem so genannten Scheidenpilz, betroffen. Was können mögliche Risikofaktoren sein und an welchen Symptomen kann man eine Erkrankung erkennen? Welche Auswirkungen hat eine Infektion in der Schwangerschaft?
Leitlinienempfehlung
Die Therapie der vulvovaginalen Candidose kann mit Hilfe von oralen oder vaginalen Präparaten erfolgen. Welche Vor- und Nachteile bieten die jeweiligen Behandlungsoptionen und welche Optionen gibt es in der Selbstmedikation?
Im Fokus
Probiotika, vor allem Lactobacillen, sollen zu einer Rekolonisation der Vaginalflora beitragen und das Wachstum von Krankheitserregern hemmen. Mindern Sie tatsächlich die Erkrankungszahl und wie steht die aktuelle Leitlinie zum Einsatz von Probiotika? Welche Arzneimittel mit Lactobacillen gibt es?
Studienlage
Die meisten Probiotika mit Lactobacillen sind zur Rekolonisation der Vaginalflora zugelassen. Doch haben Probiotika auch einen Effekt auf eine bestehende vulvovaginale Candidose? Können sie allein oder als Add-On zu Antimykotika die Heilungsrate verbessern und die Rezidivrate senken?
Kurzportrait
Viele Frauen leiden mindesten einmal in ihrem Leben unter einer vulvovaginalen Candidose. Was sollte bei der Therapie beachtet werden und welche Hinweise sollten den Patientinnen zum Einsatz von Probiotika gegeben werden? Bei welchen Symptomen sollte zwingend ärztlicher Rat eingeholt werden?
Ausblick
Im nächsten Newsletter erfahren Sie etwas über...
- Orale Rehydratationslösungen bei Diarrhoe im Kindesalter
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